Schlagwort: Pflege

  • Rund um die Pflege

Entlastungsbetrag und Unterstützungsangebote im Alltag: Wer hat Anspruch auf den Entlastungsbetrag?

GIENGEN (Pflegekräfte-Service.de) - Pflegebedürftige in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro monatlich (also insgesamt bis zu 1.500 Euro im Jahr). Das gilt auch für Pflegebedürftige des Pflegegrades 1. Der Betrag ist zweckgebunden einzusetzen für qualitätsgesicherte Leistungen zur Entlastung pflegender Angehöriger und vergleichbar Nahestehender in ihrer Eigenschaft als Pflegende sowie zur Förderung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen bei der Gestaltung ihres Alltags. Soweit der monatliche Leistungsbetrag in einem Kalendermonat nicht (vollständig) ausgeschöpft worden ist, wird der verbliebene Betrag jeweils in die darauffolgenden Kalendermonate übertragen. Leistungsbeträge, die am Ende des Kalenderjahres noch nicht verbraucht worden sind, können noch bis zum Ende des darauffolgenden Kalenderhalbjahres übertragen werden.

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  • Praxis Ratgeber

Thrombose frühzeitig erkennen und Risiken vermeiden

GIENGEN (Pflegekräfte-Service.de) - Mit dem Älterwerden sind einige gesundheitliche Risiken verbunden. So ist durch die fehlende Flexibilität der Blutgefäße auch die Gefahr höher, dass ein Blutgerinnsel zu einem Gefäßverschluss führt. Da dies unter Umständen zu einer lebensbedrohlichen Lungenembolie führen kann, ist es wichtig, eine solche Thrombose schnellstmöglich zu erkennen und ihr im besten Fall vorbeugen zu können.

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  • Praxis Ratgeber

Einen Dekubitus richtig erkennen

GIENGEN (Pflegekräfte-Service.de) - Druckgeschwüre sind eine Erkrankung, die unter Pflegebedürftigen und Bettlägerigen sehr verbreitet ist. Durch das permanente Liegen in einer bestimmten Körperposition kommt es zu einer Hautschädigung in den belasteten Arealen, auch "Wundliegen" genannt. Verschiedene Risikofaktoren wie Rheuma, Diabetes, Unter- oder Übergewicht begünstigen dessen Entstehung.

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  • Pflegekräfte Service Historie

Wir wünschen allen ein gesundes Neues Jahr 2021

GIENGEN (Pflegekräfte-Service.de) – Das Jahr 2020 endet und das neue Jahr 2021 beginnt demnächst. Das gesamte Team der Pflegekräfte Service GmbH, der PFLEGEKRAEFTEBOERSE.pl Sp. z und der MANAGEMENT PLUS X GmbH wünschen Ihnen im Kreise Ihre Familie und Lieben einen guten Rutsch in das Jahr 2021 verbunden mit den besten Wünschen aus Giengen an der Brenz.

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  • News im Gesundheitswesen

Kahlschlag von Kliniken: Zum Jahresende schließt das Krankenhaus in Ingelheim am Rhein

GIENGEN (Pflegekräfte-Service.de) -"Zum Jahresende schließt das Krankenhaus in Ingelheim am Rhein, wie zuvor zwölf andere Kliniken seit Pandemiebeginn. Tatsächlich treibt die Bundesregierung das große Kliniksterben sogar tatkräftig an, nur in diesem Jahr mit bis zu 750 Millionen Euro an »Fördermitteln«. Forciert und argumentativ unterlegt wird der Kahlschlag durch die Bertelsmann-Stiftung oder die Wissenschaftsakademie Leopoldina. Die seit Frühjahr abgewickelten und vor der Abwicklung stehenden Häuser bedeuten einen Verlust von 3.400 Betten und 6.000 Beschäftigten."

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  • Pflegekräfte Service Historie

Rückblick: Virtuelle Weihnachtsfeier der Pflegekräfte Service

GIENGEN (Pflegekräfte-Service.de) – Die „Weihnachtsbotschaft“ für 2020 lautete: Menschenansammlungen sind zu vermeiden, Kontakte sind zu reduzieren oder gänzlich zu unterlassen. Ein jährliches Ritual, eine Weihnachtsfeier für unsere Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner durchzuführen - einfach, aufgrund der ,,Corona-Krise“ abzusagen war für die Pflegekräfte Service keine Option! Daher wurden Alternativen geprüft. Letztendlich entschloss sich die Unternehmensführung dazu eine ,,Virtuelle-Weihnachtsfeier“ abzuhalten.

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  • News im Gesundheitswesen

66 Prozent der Kliniken in Deutschland rechnen 2020 mit Verlusten

GIENGEN (Pflegekräfte-Service.de) - Die Corona-Pandemie hat die ohnehin schon prekäre finanzielle Situation der Kliniken in Deutschland laut einem Zeitungsbericht des Tagesspiegels drastisch verschärft. Zwei Drittel aller Betreiber rechnen in diesem Jahr mit Verlusten, schreibt der Tagesspiegel unter Verweis auf das aktuelle Krankenhaus-Barometer des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), das dem Tagesspiegel vorliegt. Demnach beurteilen nur noch 18 Prozent der knapp 2.000 Kliniken mit ihren 1,3 Millionen Mitarbeitern ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als zufriedenstellend.

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